Verpackungslexikon · Packmittel & Beutel
Stickpack ist ein schmaler, röhrenförmiger Portionsbeutel mit einer Längsnaht und zwei Quernähten, meist für Pulver oder Granulat. Man reißt ihn einhändig auf und gießt den Inhalt direkt in ein Glas oder eine Flasche. Er ist ein Schlauchbeutel und damit etwas anderes als das flache Sachet mit Randsiegeln.
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01 · Definition
Der Stickpack ist die schmale Variante des Portionsbeutels: eine Einzelportion Pulver oder Granulat in Röhrchenform, die sich aufreißen und ausgießen lässt.
Der Beutel entsteht aus einem Folienschlauch. Eine Längsnaht schließt ihn, je eine Quernaht oben und unten begrenzt die Portion. Der Verbraucher reißt ein Ende ein, auch einhändig, und schüttet den Inhalt in ein Glas, eine Flasche oder eine Schale.
Typisch sind Getränkepulver, Matcha und Tee, Elektrolyt- und Proteinpulver, Süßungsmittel, Würzmischungen und Pulver für Nahrungsergänzungsmittel. Hersteller nutzen ihn für Proben, Reiseportionen und Sets in einer Faltschachtel.
| Merkmal | Stickpack |
|---|---|
| Form | schmal, röhrenförmig |
| Siegelung | eine Längsnaht und zwei Quernähte |
| Beutelart | Schlauchbeutel |
| Füllgut | vor allem Pulver und Granulat |
| Öffnen | einhändig aufreißen und ausgießen |
| Entstehung | aus Rollenfolie auf einer Form-Füll-Siegel-Anlage |
02 · Abgrenzung
Der Stickpack ist ein schmaler Schlauchbeutel, das Sachet ein flacher Siegelrandbeutel mit meist drei oder vier Randsiegeln. Die Wahl hängt am Füllgut, an der Nutzung und an der Druckfläche.
Pulver zum direkten Einschütten spricht für den Stickpack. Pasten, Flüssigkeiten und Produkte mit viel Layout sprechen für das Sachet oder einen größeren Siegelrandbeutel. Flüssigkeiten im Stickpack sind technisch möglich, werden aber meist im Sachet umgesetzt.
| Kriterium | Stickpack | Sachet |
|---|---|---|
| Typisches Füllgut | Pulver, Granulat | Pulver, Granulat, Paste, kleine Flüssigkeitsportionen |
| Nutzung | aufreißen und direkt ausgießen | aufreißen, entnehmen oder ausdrücken |
| Druckfläche | schmal und länglich | groß und zusammenhängend |
| Siegelung | Längsnaht plus zwei Quernähte | meist drei oder vier Randsiegel |
| Dann eher wählen | schlanke Einzelportion zum Einschütten | großes Layout, Paste oder Flüssigkeit |
03 · Aufbau
Die Folie besteht meist aus mehreren Schichten, und jede hat eine Aufgabe: Druckträger, Barriere, Siegelmedium.
Trägt Druck und Veredelung und gibt Festigkeit. Üblich sind PET, OPP oder Papier.
Bremst Sauerstoff, Wasserdampf und Licht: Aluminium, EVOH, metallisierte oder oxidisch beschichtete Folien (AlOx, SiOx). Messgrößen: Barriereeigenschaften.
Schmilzt beim Siegeln und schließt den Beutel. Meist PE oder PP, passend zu Folie und Anlage.

Beim schmalen Stick entscheidet die Naht besonders viel: Wo sie nicht voll verschmilzt, dringen Sauerstoff und Feuchtigkeit ein. Temperatur, Druck und Zeit müssen zur Folie passen, siehe Siegelnaht.
Die schmale Fläche verlangt ein reduziertes Layout und früh geklärte Aufreißhilfe und Veredelung.
04 · Barriere
Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind die empfindlichste Eigenschaft des Füllguts und das geplante Mindesthaltbarkeitsdatum.
| Füllgut | Empfindlich gegen | Folgerung für die Folienwahl |
|---|---|---|
| Matcha | Licht, Sauerstoff, Feuchtigkeit | Barriere gegen alle drei; Aromaschutz prüfen |
| Elektrolyt-, Getränke- und Proteinpulver | Feuchtigkeit (Verklumpen) | gute Wasserdampfbarriere, dichte Naht |
| Vitamin-, Kollagen- und Pflanzenpulver | Sauerstoff, Feuchtigkeit, Licht | Barriere nach der empfindlichsten Eigenschaft |
| Süßungsmittel, Salz, Würzmischungen | Aromaverlust, Feuchtigkeit | mittlere bis hohe Aromabarriere |
| Schicht | OTR in cm³/(m²·d) | Einordnung |
|---|---|---|
| PE, unbeschichtet | etwa 2.000–4.000 | Siegelschicht, keine Sauerstoffbarriere |
| PET, unbeschichtet | etwa 100–150 | geringe Barriere |
| Metallisiertes PET | etwa 0,5–2,0 | mittlere bis hohe Barriere |
| PET mit AlOx- oder SiOx-Beschichtung | etwa 0,5–2,0, Herstellerangaben auch 0,1–1,3 | mittlere bis hohe Barriere |
| Aluminiumfolie | unter 0,1 | praktisch dicht im intakten Verbund |
Richtwerte aus Fachtexten, Stand Oktober 2026; Dicke und Messbedingungen sind je Folie verschieden. Verbindlich ist das Datenblatt des Lieferanten mit Prüfverfahren, etwa nach ASTM D3985 oder ISO 15105-2.
Aluminium ist praktisch, aber nicht absolut dicht: Dünne Folien haben Nadellöcher, und Knicken schwächt die Barriere. Fordern Sie Messwerte mit Prüfbedingungen statt „Hochbarriere“.
Stickstoff im Kopfraum ersetzt die Barriere nicht; zwischen Pulverpartikeln bleibt Luft, die bloßes Spülen nicht entfernt. Mehr zur Schutzatmosphäre. Das Haltbarkeitsziel belegt eine Stabilitätsprüfung am echten Füllgut.
Praxis-HinweisHaltbarkeit „bis zu 24 Monate“ lässt sich nicht aus dem Werkstoffnamen ableiten. Sie ergibt sich aus Aufbau, Naht, Füllgut und Lagerbedingungen.
05 · Abfüllung
Die Folie läuft von der Rolle. Eine Formschulter legt sie zu einem Schlauch, eine Längsnaht schließt ihn.
vertikal (VFFS)Das Pulver fällt von oben in den Schlauch. Schneckendosierer eignen sich für feine, staubende Pulver, Mehrkopfwaagen für körnige, rieselfähige Produkte, siehe Dosieranlagen.
je nach FüllgutDie Quernaht setzt die Portionsgrenze, danach wird der Stick abgetrennt. Pulver in der Naht ist ein Hauptproblem bei staubenden Füllgütern.
SiegelfensterGewicht, Naht und Codierung werden kontrolliert, die Sticks gezählt und etwa in Faltschachteln gepackt.
dokumentiert je Charge06 · Stickpacks herstellen lassen
Bei OH!S laufen Stickpacks und Siegelrandbeutel vollautomatisch von der Rolle auf VFFS- und HFFS-Anlagen, je nach Produkt, Füllgewicht und Losgröße bis zu 15.000 Stück pro Tag. Rechnerisch entstehen im Monat über 300.000 Stickpacks. Wer Stickpacks abfüllen lassen will, beginnt mit Format, Füllgut und Auflage; die Technik erklärt der Eintrag Schlauchbeutelmaschine.
Faseriges Trockengut wie Safranfäden wiegen wir von Hand ein, weil maschinelle Dosierung zu Faserbruch, Brückenbildung und großen Füllgewichtsstreuungen führt. Bio-Produkte füllen wir unter dem EU-Bio-Zertifikat (DE-ÖKO-003) ab; Demeter ist auf Anfrage über einen zertifizierten Zulieferer möglich.

Stickpack geplant?
Pulver als Stickpack von der Rolle abfüllen lassen
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07 · Anwendungen

Matcha und Tee: Das feine, staubende Pulver verlangt hohe Barriere und eine saubere Quernaht. Mehr zur Leistung: Matcha-Lohnabfüllung, zum Rohstoff: Rohstoff-Lexikon.
Getränke- und Sportpulver: Elektrolyte und Protein neigen bei Feuchte zum Klumpen; Wasserdampfbarriere und dichte Naht gehen vor Optik.
Nahrungsergänzung: Claims und Kennzeichnung verantwortet der Inverkehrbringer, zur Verpackung gehören lückenlose Nachweise. GMP ist bei OH!S kein Standard und wird vorab angefragt.
08 · Regulatorik
Seit dem 12. August 2026 gilt die PPWR. Für den Stickpack heißt das: Rolle klären, Nachweise vor Produktionsstart sichern, Recyclingaussagen am konkreten Aufbau festmachen.
Die Verordnung (EU) 2025/40 gilt seit 12.08.2026, ergänzt durch das VerpackDG. Erzeuger (Konformität) und Hersteller (Registrierung, Lizenzierung) sind verschiedene Rollen. Bei Lohnfertigung unter Ihrer Marke ist nach Auslegung der Zentralen Stelle Verpackungsregister grundsätzlich der Auftraggeber Erzeuger. Mehr: Erzeuger und Hersteller nach PPWR.
Folie, Lack, Kleber und Druckfarbe müssen für den Lebensmittelkontakt geeignet sein (VO (EG) 1935/2004, bei Kunststoffen auch VO (EU) 10/2011). Nachweise: Lebensmittelkontaktmaterialien.
Die Verordnung (EU) 2024/3190 verbietet BPA bei der Herstellung von Lebensmittelkontaktmaterialien. Die Fristen knüpfen am fertigen Gegenstand an und unterscheiden sich je Anwendung: leere Einweg-Packmittel bis 20.07.2026 in Verkehr, Befüllung bis 20.07.2027. Zwischenmaterialien regelt die Verordnung gesondert. Details: BPA und Bisphenole.
Keine Pauschalaussagen zu PPWR und RecyclingEin Monomaterial belegt weder die PPWR-Konformität noch eine Recyclingklasse, und Verbundfolien sind nicht pauschal verboten. Die PPWR kennt die Leistungsstufen A, B und C; was unter Stufe C fällt, darf nicht in Verkehr gebracht werden. Anzuwenden sind sie ab 01.01.2030, bei späteren delegierten Rechtsakten 24 Monate nach deren Inkrafttreten; ab 01.01.2038 genügen nur noch A und B. Die Methode legt die EU bis 01.01.2028 fest (Art. 6). Bis dahin gibt es keine Klassenzusage für einen konkreten Aufbau.
| Aufbau | Was die Bewertung bestimmt | Was Sie belegen sollten |
|---|---|---|
| Verbund mit Aluminium | Mehrere Materialien erschweren Sortierung und Recycling; Bewertung je Aufbau | Bewertung des Gesamtaufbaus |
| Mono-PE oder Mono-PP | Die Werkstofffamilie allein genügt nicht; Dicke, Farbe, Druckfarben, Kleber und Etiketten fließen ein | Bewertung nach Mindeststandard oder RecyClass |
| Mono-PE mit EVOH | RecyClass lässt in PE-Folien EVOH bis 5 Gew.-% zu, darüber nicht; das Verhältnis zur Haftvermittlerschicht zählt | Barriereanteil am Gesamtgewicht, aktuelle Leitlinie |
| Papier mit Sperrschicht | Papieroptik belegt keine Recyclingfähigkeit; PFAS-Risiko bei fett- oder feuchtigkeitsabweisender Ausrüstung am höchsten | PFAS-Nachweis, Bewertung des Aufbaus |
Stand: RecyClass-Update 07/2025 und Leitlinien 03/2026, ZSVR-Mindeststandard 2025 und 2026. Ein Testat gilt nur für den geprüften Aufbau.
Zu den Nachweisen zählen technische Dokumentation (Anhang VII), EU-Konformitätserklärung (Anhang VIII) sowie Schwermetall- und PFAS-Nachweise. Pauschale Aussagen wie „umweltfreundlich“ sind seit dem 27. September 2026 nach der Richtlinie (EU) 2024/825 problematisch: Umweltaussagen.
09 · Einkauf
Wer einen Stickpack spezifiziert, legt Kosten, Haltbarkeit und Rechtsrisiko zugleich fest. Diese Punkte gehören in die Verpackungsspezifikation.
| Fehler | Folge | Gegenmittel |
|---|---|---|
| „Portionsbeutel“ ohne Formatangabe | Angebot für das falsche Format | Format nennen oder offen lassen |
| Barriere nach Werkstoffnamen statt Messwert | Haltbarkeit verfehlt | Datenblatt mit OTR, WVTR und Prüfbedingung |
| Recyclingklasse auf der Verpackung beworben | Risiko nach den Regeln zu Umweltaussagen | Aufbau konkret beschreiben |
Mit diesen Punkten können wir Ihr Stickpack-Projekt in der Regel ohne Rückfragen einordnen.
10 · Anfrage
Mischen wir Ihre Rezeptur, gilt beim Lohnmischen eine Mindestmenge von 100 kg je Mischcharge; 100 kg geteilt durch Ihr Portionsgewicht ergibt die Stückzahl. Sets und Faltschachteln übernimmt die Konfektionierung. Planen Sie 4 bis 8 Wochen ein, gerechnet ab der Auftragsklärung und sobald das Material vorliegt.
11 · FAQ
Ein Stickpack ist ein schmaler, röhrenförmiger Portionsbeutel mit einer Längsnaht und zwei Quernähten für eine Einzelportion Pulver oder Granulat. Er lässt sich einhändig aufreißen und ausgießen. Technisch ist er ein Schlauchbeutel, der aus Rollenfolie auf einer Form-Füll-Siegel-Anlage entsteht, und wird oft mit dem flachen Sachet verwechselt.
Der Stickpack ist ein schmaler Schlauchbeutel für Pulver und Granulat zum direkten Ausgießen. Das Sachet ist ein flacher Siegelrandbeutel mit meist drei oder vier Randsiegeln, bietet mehr Druckfläche und nimmt auch Pasten und kleine Flüssigkeitsportionen auf. Bei Anfragen klären wir deshalb zuerst das Format.
Für Stickpacks und Sachets gelten mindestens 10.000 Stück je Auftrag, davon mindestens 5.000 Stück je Sorte. Bei Mischungen bestimmt die Mindestmenge von 100 kg je Mischcharge die Mindeststückzahl. Preise nennen wir verbindlich erst im Angebot.
Geeignet sind vor allem freifließende Pulver und Granulate, etwa Getränkepulver, Matcha, Elektrolyt- und Proteinpulver oder Würzmischungen. Flüssigkeiten sind technisch möglich, werden aber meist im Sachet umgesetzt. Faseriges Trockengut wie Safranfäden wiegen wir von Hand ein, weil maschinelle Dosierung zu Faserbruch und großen Füllgewichtsstreuungen führt.
Das lässt sich nur für den konkreten Folienaufbau beantworten. Monomaterial kann gute Voraussetzungen schaffen, belegt aber keine Recyclingklasse. Auch Verbundfolien sind nicht pauschal verboten, sie werden je Aufbau bewertet. Die PPWR-Leistungsstufen A bis C sind frühestens ab 1. Januar 2030 anzuwenden. Deshalb sagen wir keine Klasse für einen Aufbau zu.
Nein. Die PPWR verlangt für jede Verpackung unter anderem technische Dokumentation, eine EU-Konformitätserklärung sowie Nachweise zu Schwermetallen und PFAS. Verantwortlich ist der Erzeuger. Bei Lohnfertigung unter Ihrer Marke ist das nach Auslegung der Zentralen Stelle Verpackungsregister grundsätzlich der Auftraggeber; die Rolle wird je Projekt dokumentiert.
Nicht im Sinne eines einzigen Stichtags. Die Verordnung (EU) 2024/3190 gilt seit 20. Januar 2025 und verbietet BPA bei der Herstellung von Lebensmittelkontaktmaterialien, mit Übergangsfristen am fertigen Gegenstand: Einweg-Packmittel bis 20. Juli 2026 in Verkehr, Befüllung bis 20. Juli 2027, befüllte Ware bis zum Abverkauf. Für andere Anwendungen gelten längere Fristen. Lassen Sie sich die Bisphenol-Angaben in der Konformitätserklärung Ihres Lieferanten bestätigen.
12 · Fazit
Der Stickpack ist das schlanke Format für Pulver zum Ausgießen. Ob er zu Ihrem Produkt passt, entscheiden vier Dinge: das richtige Format zwischen Stickpack und Sachet, eine Barriere passend zur empfindlichsten Eigenschaft des Füllguts, eine saubere Quernaht und Nachweise, die vor Produktionsstart vorliegen.
Rechtlich lohnt Genauigkeit statt Pauschalität: Weder Monomaterial noch Verbund sind per se richtig oder falsch, und Bisphenol-Fristen gelten je Anwendung. Verzichten Sie auf Klassen- und Umweltaussagen, die Sie nicht belegen können.
Schicken Sie uns die Angaben aus der Checkliste. Zum Formatvergleich lesen Sie als Nächstes das Sachet, zur Anlagentechnik die Schlauchbeutelmaschine.
Weiterlesen
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Flache Portionsbeutel: Aufbau, Materialien, Abfüllung und Abgrenzung zum Stickpack.
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Flachbeutel mit umlaufendem Siegelrand: Aufbau, Einsatz und Abfüllung.
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Vertikal oder horizontal: wie VFFS und HFFS arbeiten und was sie verarbeiten.
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Zwei Messgrößen, klare Einheiten und Prüfbedingungen für die Folienwahl.
Packmittel
Ein Kunststoff statt Verbund: was Monomaterial leistet und was es nicht belegt.
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Rechtlicher HinweisDie hier bereitgestellten Informationen dienen als fachliche Orientierung für Produktentwickler, Einkauf und Geschäftskunden der OH!S GmbH. Sie ersetzen keine Rechtsberatung und keine rechtliche Einzelfallprüfung; maßgeblich ist der amtliche Wortlaut der genannten Rechtsakte und Normen. Für Produktkonformität, Kennzeichnung und Umweltaussagen ist die jeweils nach Gesetz verantwortliche Partei zuständig, in der Regel der Inverkehrbringer. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen auf Basis der genannten Quellen zusammengestellt; eine Haftung für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit wird nicht übernommen.
Rechts- und Quellenstand: Oktober 2026. Änderungen: 23.04.2026 Erstveröffentlichung · 05.10.2026 vollständig überarbeitet: pauschale PPWR-Konformitäts- und „Klasse A“-Aussagen sowie das pauschale Verbundverbot entfernt, Recyclingbewertung nach konkretem Aufbau ergänzt, Bisphenol-Übergangsfristen differenziert, Mindestmenge auf 10.000 je Auftrag und 5.000 je Sorte korrigiert, unbelegte Maß-, Barriere- und Haltbarkeitszahlen entfernt, Anfrage-Checkliste ergänzt.
Sam W. Pack · Fach- und Blogstimme der OH!S GmbH
Das offene Geheimnis: Hinter Sam steckt kein einzelner Mensch, sondern unser gesamtes OH!S-Team – über 30 Jahre Verpackungskompetenz, gebündelt in einer ehrlichen Stimme. Mehr davon im Schnack&Pack-Blog.
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