Verpackungslexikon · Packmittel & Beutel

Sachet: Aufbau, Materialien und Abfüllung im Überblick

Sachet (französisch für „Säckchen“) ist ein kleiner, flacher Portionsbeutel aus Folie oder Papierverbund, dessen Ränder an drei oder vier Seiten versiegelt sind. Er dosiert Pulver, Granulate, Pasten oder Flüssigkeiten in Einzelportionen und schützt sie vor Luft, Feuchtigkeit und Licht – je nach Folienaufbau in sehr unterschiedlichem Maß.

  • Format-Faustregel: Sachet für große Druckfläche und kleine Flüssigkeitsportionen, Stickpack für schmale Pulver-Einzelportionen
  • Klare Mindestmenge: mindestens 10.000 Stück je Auftrag, davon mindestens 5.000 je Sorte
  • Aus einer Hand: vollautomatisch von der Rolle, IFS Food und EU-Bio (DE-ÖKO-003)

Antwort auf Ihre Anfrage innerhalb von 48 Stunden. NDA auf Wunsch.

Sachet-Portionsbeutel in Faltkarton-Box – OH!S Verpackungslexikon
10.000Stück je Auftrag
IFS Food · EU-Bio
10.000Stück Mindestmenge
je Auftrag
5.000Stück mindestens
je Sorte
bis 15.000Sachets und Stickpacks pro Tag
je nach Produkt und Füllgewicht
4–8 WochenProduktionsvorlauf
nach Auftragsklärung

01 · Definition

Was ist ein Sachet?

Ein Sachet ist die kleinste Verkaufseinheit für Pulver, Granulat, Paste oder Flüssigkeit: eine Portion, ein Beutel, ein Handgriff.

Die Konstruktion ist schlicht. Zwei Folienlagen werden an den Rändern versiegelt, nach dem Befüllen schließt eine letzte Naht den Beutel. Meist sind es drei oder vier Randsiegel. Entscheidend für Dichtheit und Haltbarkeit ist jede einzelne Siegelnaht.

Typische Anwendungen sind Getränkepulver, Gewürz- und Würzmischungen, Soßenportionen, Kosmetikproben und Nahrungsergänzung. Weil Portion und Verpackung zusammenfallen, taugt das Sachet für Probierpackungen, Gastronomie, Unterwegsverzehr und Sets in der Konfektionierung.

Der Begriff wird im Alltag unscharf benutzt. Auf Kundenseite meint „Portionsbeutel“ oft Sachet und Stickpack zugleich.

Sachet-Varianten im Überblick
VarianteMerkmalTypischer Einsatz
Flaches SachetDrei oder vier Randsiegel, große DruckflächePulver, Soßen, Kosmetikproben
Twin- und Triplet-SachetZwei oder drei Kammern, durch Schwachsiegel getrenntZwei Komponenten, die erst bei der Nutzung zusammenkommen
Strip-SachetAneinanderhängende Beutelkette zum AbtrennenTagesportionen, Probenstreifen
Shaped SachetGestanzte SonderformAktionen, Launches, Geschenksets

02 · Abgrenzung

Sachet oder Stickpack: welches Format passt?

Beide Formate portionieren, unterscheiden sich aber in Form, Öffnung und Eignung. Das Sachet ist ein flacher Siegelrandbeutel. Der Stickpack ist ein schmaler Schlauchbeutel in Röhrchenform, einhändig aufreiß- und ausgießbar, typisch für Einzelportionen von Pulver und Granulat.

Entscheiden Sie nach Füllgut und Nutzung: Pulver zum direkten Einschütten sprechen für den Stickpack. Pasten, Flüssigkeiten und Produkte, bei denen die Druckfläche viel Platz braucht, sprechen für das Sachet.

Unsicher? Genau dafür gibt es die Checkliste weiter unten. Mit wenigen Angaben ordnen wir Ihr Projekt ein.

Sachet und Stickpack im Vergleich
KriteriumSachetStickpack
FormFlach, breitSchmal, röhrenförmig
SiegelungMeist drei oder vier RandsiegelLängsnaht und zwei Quernähte
Typische FüllgüterPulver, Granulat, kleine Mengen FlüssigkeitPulver und Granulat
Öffnen und EntleerenAufreißen, entnehmen oder ausdrückenEinhändig aufreißen und ausgießen
DruckflächeGroß und zusammenhängendSchmal und länglich

03 · Aufbau

Aufbau und Materialien eines Sachets

Die Folie eines Sachets besteht fast immer aus mehreren Schichten. Jede erfüllt eine Aufgabe: Druckträger, Barriere, Siegelmedium.

Außenschicht

Trägt Druck und Veredelung und gibt dem Beutel Festigkeit. Üblich sind PET, BOPP oder Papier.

Barriereschicht

Bremst Sauerstoff, Wasserdampf und Licht. Mögliche Lösungen sind Aluminium, EVOH, metallisierte Folien oder keramisch beschichtete Kunststofffolien. Messgrößen und Einheiten erklärt der Eintrag Barriereeigenschaften.

Siegelschicht

Schmilzt beim Siegeln und schließt den Beutel. Meist PE oder PP, passend zur Siegelschicht der übrigen Lagen.

Beispielaufbau eines Sachets mit Außenschicht, Barriereschicht und Siegelschicht
Beispielaufbau eines Sachets: Außenschicht, Barriere und Siegelschicht

Ein Sachet für sensible Pulver braucht oft mehr Barriere als eines für Gewürzmischungen. Die richtige Dimensionierung hängt von Füllgut, Haltbarkeitsziel und Lagerbedingungen ab.

Zusatzfunktionen wie Easy-Open per Laserritzung, Einrisskerbe oder Wiederverschluss erhöhen den Komfort, stellen aber zusätzliche Anforderungen an Material und Siegelung. Sie sollten früh in die Spezifikation.

04 · Barriere

Welche Barriere braucht Ihr Füllgut?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind die empfindlichste Eigenschaft des Füllguts und das geplante Mindesthaltbarkeitsdatum.

Schutzbedarf typischer Füllgüter (qualitative Einordnung)
FüllgutEmpfindlich gegenFolgerung für die Folienwahl
Matcha, Vitamin- und PflanzenpulverSauerstoff, Licht, FeuchtigkeitHohe Barriere gegen alle drei; Aromaschutz prüfen
Instant- und GetränkepulverFeuchtigkeit (Verklumpen)Gute Wasserdampfbarriere
GewürzmischungenAromaverlust, FeuchtigkeitMittlere bis hohe Aromabarriere
Soßen und flüssige PortionenAuslaufen, SiegelnahtDichte Siegelnähte, passende Siegelschicht

Praxis-HinweisKonkrete Barrierewerte hängen von Folienaufbau, Prüfverfahren und Klima ab. Lassen Sie sich vom Folienlieferanten Messwerte mit Prüfbedingungen nennen und lassen Sie das MHD-Ziel mit einer Stabilitätsprüfung am echten Füllgut belegen.

05 · Abfüllung

So werden Sachets abgefüllt

Folie und Formung

Die Folie läuft von der Rolle. Auf einer Form-Füll-Siegel-Anlage wird sie zu einem Schlauch oder einer Doppellage geformt.

VFFS oder HFFS

Dosieren

Das Füllgut wird volumetrisch oder gravimetrisch dosiert. Wie das gelingt, hängt vom Fließverhalten ab, siehe Dosieranlagen.

je nach Füllgut

Siegeln und Trennen

Quer- und Randnähte werden gesetzt, die Portionen getrennt. Siegeltemperatur, Druck und Zeit bestimmen die Dichtheit.

Siegelfenster

Prüfen und Verpacken

Füllmenge und Siegelnaht werden geprüft, die Beutel anschließend gezählt, in Kartons gepackt und etikettiert.

Dokumentiert je Charge

Bei OH!S laufen Sachets und Stickpacks vollautomatisch von der Rolle auf Anlagen für pulvrige, flüssige und stückige Produkte. Je nach Produkt, Füllgewicht und Losgröße sind bis zu 15.000 Stück pro Tag möglich. Wie die Schlauchbeutelmaschine arbeitet, erklärt ein eigener Eintrag.

Sachet geplant?

Sachets und Stickpacks vollautomatisch von der Rolle abfüllen

Nennen Sie uns Füllgut, Portionsgewicht und Auflage. Innerhalb von 48 Stunden wissen Sie, wie wir Ihr Projekt umsetzen.

  • Antwort in 48 Stunden
  • NDA auf Wunsch
  • Mindestens 10.000 Stück je Auftrag

06 · Regulatorik

Recht und Nachhaltigkeit: PPWR, Lebensmittelkontakt, Bisphenole

Seit dem 12. August 2026 gilt die PPWR. Für Sachets heißt das vor allem: Rollen klären, Nachweise vor Produktionsstart sichern, Umweltaussagen belegen.

PPWR und VerpackDG

Die Verordnung (EU) 2025/40 gilt seit 12.08.2026, in Deutschland ergänzt durch das VerpackDG. Erzeuger (Konformität, Dokumentation) und Hersteller (Registrierung, Lizenzierung) sind verschiedene Rollen. Mehr in Erzeuger und Hersteller nach PPWR.

Lebensmittelkontakt

Folie, Lack, Druckfarbe und Kleber müssen für den Lebensmittelkontakt geeignet sein (VO (EG) 1935/2004, bei Kunststoffen auch VO (EU) 10/2011). Der Eintrag Lebensmittelkontaktmaterialien zeigt, welche Nachweise gehören.

Bisphenole

Die Verordnung (EU) 2024/3190 regelt Bisphenole in Lebensmittelkontaktmaterialien mit Übergangsfristen je Anwendung. Lassen Sie sich Konformität für Folie, Lack und Druckfarbe schriftlich bestätigen. Details: BPA und Bisphenole.

Recyclingfähigkeit und UmweltaussagenEine Recyclingklasse (A, B oder C) wird erst nach den delegierten Rechtsakten der EU bewertet, deren Methode bis zum 1. Januar 2028 feststeht; die Pflicht gilt frühestens ab dem 1. Januar 2030. Monomaterial oder Papieroptik allein belegen weder PPWR-Konformität noch eine Klasse. Pauschale Aussagen wie „umweltfreundlich“ sind seit dem 27. September 2026 nach der Richtlinie (EU) 2024/825 problematisch, siehe Umweltaussagen.

Für papierbasierte Sachets mit fett- oder feuchtigkeitsabweisender Ausrüstung ist das PFAS-Risiko am höchsten; Standard-PE-, -PP- und -PET-Folien ohne fluorierte Ausrüstung sind unkritisch, brauchen aber trotzdem den Nachweis. Die Grenzwerte erklärt der Eintrag PFAS in Lebensmittelverpackungen.

07 · Einkauf

Auswahlkriterien für Einkauf und Produktentwicklung

Wer ein Sachet spezifiziert, entscheidet zugleich über Kosten, Haltbarkeit und Rechtsrisiko. Diese Punkte gehören in jede Spezifikation, die später in eine Verpackungsspezifikation mündet.

  • Füllgut und SchutzbedarfWelche Eigenschaft ist am empfindlichsten, und wie lange soll das Produkt haltbar sein?
  • PortionsgewichtEs bestimmt Beutelgröße, Dosierverfahren und bei Mischungen die Mindeststückzahl.
  • FormatSachet oder Stickpack: nach Füllgut, Öffnung und Druckfläche entscheiden.
  • Öffnung und SiegelungEasy-Open, Kerbe oder Wiederverschluss früh festlegen; sie beeinflussen Material und Siegelnaht.
  • NachweiseKonformitätserklärung, Materialaufbau, PFAS- und Schwermetallnachweis müssen vor Produktionsstart vorliegen.
  • AuflageMindestens 10.000 Stück je Auftrag, davon mindestens 5.000 je Sorte, mehrere Sorten sind möglich.

Diese Angaben beschleunigen Ihr Angebot

Mit diesen Punkten können wir Ihr Sachet-Projekt in der Regel ohne Rückfragen einordnen.

  • Füllgut und Zustand: Pulver, Granulat, Paste oder Flüssigkeit
  • Portionsgewicht in Gramm oder Millilitern
  • Format: Sachet, Stickpack oder noch offen
  • Barrierebedarf und gewünschtes Mindesthaltbarkeitsdatum
  • Auflage gesamt und je Sorte (mindestens 10.000 gesamt, 5.000 je Sorte)
  • Rohstoff: von Ihnen beigestellt oder von uns beschafft; Bio ja oder nein
  • Druck oder Etikett sowie Lieferziel und Wunschtermin

08 · Anfrage

So gelingt Ihre Anfrage in einem Schritt

Das Mischen ergänzen wir bei Bedarf: Beim Lohnmischen gilt eine Mindestmenge von 100 kg je Mischcharge. Teilen Sie 100 kg durch Ihr Portionsgewicht, dann erhalten Sie die Stückzahl, die daraus entsteht.

Planen Sie vom Auftrag bis zur Produktion 4 bis 8 Wochen ein, gerechnet ab der Auftragsklärung und sobald das Material vorliegt.

09 · FAQ

Häufige Fragen zu Sachets

Was ist ein Sachet?

Ein Sachet ist ein kleiner, flacher Portionsbeutel, dessen Ränder an drei oder vier Seiten versiegelt sind. Er nimmt Einzelportionen von Pulver, Granulat, Paste oder Flüssigkeit auf. Die Folie schützt je nach Aufbau vor Sauerstoff, Feuchtigkeit und Licht und bietet Platz für Druck.

Was ist der Unterschied zwischen Sachet und Stickpack?

Das Sachet ist ein flacher Siegelrandbeutel, meist mit drei oder vier Randsiegeln. Der Stickpack ist ein schmaler Schlauchbeutel in Röhrchenform, den man einhändig aufreißen und ausgießen kann und der vor allem für Pulver und Granulat genutzt wird. Kunden verwechseln beide häufig, deshalb klären wir das Format im Erstkontakt.

Welche Mindestmenge gilt bei OH!S für Sachets?

Für Sachets und Stickpacks gelten mindestens 10.000 Stück je Auftrag, davon mindestens 5.000 Stück je Sorte. Bei Mischungen kommt die Mindestmenge von 100 kg je Mischcharge hinzu. Preise nennen wir verbindlich erst im Angebot.

Wie lange dauert ein Sachet-Projekt?

Auf Ihre Anfrage antworten wir innerhalb von 48 Stunden. Der Produktionsvorlauf beträgt 4 bis 8 Wochen, gerechnet ab der Auftragsklärung und sobald das Material vorliegt. Der Zeitraum hängt von Folie, Druck und Füllgut ab.

Sind Sachets recyclingfähig?

Das hängt vom konkreten Folienaufbau ab. Ein Monomaterial kann gute Voraussetzungen schaffen, belegt aber weder die PPWR-Konformität noch eine Recyclingklasse. Die Bewertung nach den Leistungsstufen A bis C gilt frühestens ab dem 1. Januar 2030, bzw. 24 Monate nach Inkrafttreten des delegierten Rechtsakts, je nachdem, was später liegt; die Methode legt die EU bis zum 1. Januar 2028 fest. Deshalb sagen wir keine Klasse für einen konkreten Aufbau zu.

Wer ist für die PPWR-Konformität eines Sachets verantwortlich?

Das wird je Projekt bestimmt. Bei Lohnfertigung unter Ihrer Marke ist nach der Auslegung der Zentralen Stelle Verpackungsregister grundsätzlich der Auftraggeber Erzeuger und damit für Konformitätsbewertung, technische Dokumentation und EU-Konformitätserklärung zuständig. Die Rolle des Herstellers im Sinne der Registrierungs- und Lizenzpflichten ist davon getrennt zu prüfen.

10 · Fazit

Fazit: Sachet sorgfältig spezifizieren, dann zügig starten

Ein Sachet ist schnell gezeichnet, aber nicht schnell richtig spezifiziert. Drei Dinge entscheiden: die passende Barriere für das empfindlichste Merkmal Ihres Füllguts, ein sauber gewähltes Format zwischen Sachet und Stickpack und Nachweise, die vor Produktionsstart vorliegen. Wer das klärt, vermeidet teure Schleifen in Bemusterung und Freigabe.

Rechtlich hat sich mit der PPWR seit dem 12. August 2026 einiges verschoben. Klären Sie früh, wer in Ihrem Projekt Erzeuger ist, und verzichten Sie auf pauschale Umwelt- und Recyclingaussagen, die Sie nicht belegen können.

Wenn Sie so weit sind, schicken Sie uns die Angaben aus der Checkliste. Zur Einordnung der Abfüllverfahren lesen Sie als Nächstes den Eintrag zur Schlauchbeutelmaschine.

Projekt starten

Portionsbeutel anfragen – mit Format, Menge und Zeitrahmen

Schicken Sie uns Produkt, Format und Menge. Sie bekommen innerhalb von 48 Stunden eine Antwort.

  1. Anfrage sendenProdukt, Format, Menge und Zeitrahmen genügen für den Start. NDA auf Wunsch.
  2. Antwort in 48 StundenWir melden uns mit einer ersten Einschätzung.
  3. Angebot nach Klärung der EckdatenPreise und Termine nennen wir verbindlich im Angebot.

Rechtlicher HinweisDie hier bereitgestellten Informationen dienen als fachliche Orientierung für Produktentwickler, Einkauf und Geschäftskunden der OH!S GmbH. Sie ersetzen keine Rechtsberatung und keine rechtliche Einzelfallprüfung; maßgeblich ist der amtliche Wortlaut der genannten Rechtsakte und Normen. Für Produktkonformität, Kennzeichnung und Umweltaussagen ist die jeweils nach Gesetz verantwortliche Partei zuständig, in der Regel der Inverkehrbringer. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen auf Basis der genannten Quellen zusammengestellt; eine Haftung für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit wird nicht übernommen.

Quellen

  1. Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR), Art. 3 (Begriffe), Art. 5 (Stoffe), Art. 6 (Recyclingfähigkeit), Art. 7 (Rezyklat). Stand: gilt seit 12.08.2026. EUR-Lex: Verordnung (EU) 2025/40 (öffnet in neuem Tab)
  2. Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen. EUR-Lex: Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 (öffnet in neuem Tab)
  3. Verordnung (EU) Nr. 10/2011 über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen. EUR-Lex: Verordnung (EU) Nr. 10/2011 (öffnet in neuem Tab)
  4. Verordnung (EU) 2024/3190 über die Verwendung von Bisphenol A und anderen Bisphenolen in Materialien mit Lebensmittelkontakt. EUR-Lex: Verordnung (EU) 2024/3190 (öffnet in neuem Tab)

Rechts- und Quellenstand: Oktober 2026. Änderungen: 23.04.2026 Erstveröffentlichung · 05.10.2026 vollständig überarbeitet: Rechtsstand PPWR und VerpackDG, unbelegte Konformitäts- und Recyclingzusagen entfernt, Mindestmenge auf den Stand 10.000 je Auftrag und 5.000 je Sorte korrigiert, Anfrage-Checkliste ergänzt.

Sam W. Pack · Fach- und Blogstimme der OH!S GmbH

Das offene Geheimnis: Hinter Sam steckt kein einzelner Mensch, sondern unser gesamtes OH!S-Team – über 30 Jahre Verpackungskompetenz, gebündelt in einer ehrlichen Stimme. Mehr davon im Schnack&Pack-Blog.

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