Verpackungslexikon · Packmittel & Beutel
Spout (deutsch: Ausgießer) ist ein starres, spritzgegossenes Bauteil mit Gewinde, das in die Siegelnaht eines flexiblen Beutels eingeschweißt wird. Mit Schraubkappe oder anderem Verschluss wird der Beutel zum dosierbaren, wiederverschließbaren Gebinde für Flüssigkeiten, Pasten und je nach Kaliber auch Pulver. Entscheidend sind Werkstoffpaarung, Position, Kaliber und Abfüllweg.
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01 · Definition
Der Spout macht aus einem Beutel ein Gebinde: Er lässt sich ausgießen, dosieren und wieder verschließen.
Das Bauteil besteht aus einem starren, spritzgegossenen Grundkörper mit Gewinde und einem schiffchenförmigen Fußprofil, dem „Boot“. Die Siegelbacken umschließen das Boot beidseitig und verschweißen es mit der Folie. Darüber sitzt der Verschluss, meist eine Schraubkappe.
Im Markt heißt das Bauteil Spout, auf Deutsch Ausgießer; üblich sind auch Tülle und Fitment, für den fertigen Beutel Spoutbeutel. Meist sitzt er an einem Standbodenbeutel, siehe Doypack (Standbodenbeutel). Trockene Füllgüter bekommen dagegen meist einen Zipper.
| Bauteil | Funktion |
|---|---|
| Grundkörper mit Gewinde | Auslass und Aufnahme des Verschlusses |
| Boot (Fußprofil) | Wird mit der Folie verschweißt und dichtet die Naht |
| Verschluss | Schraubkappe, Flip-Top, Push-Pull oder Dosierkappe |
| Originalitätsring | Zeigt die Erstöffnung an, siehe Originalitätssicherung |
02 · Werkstoff

Die wichtigste einzelne Spezifikationsentscheidung beim Beutel mit Ausgießer ist die Paarung zwischen Ausgießer und innerster Siegelschicht der Folie. Artgleiche Polymere verschweißen zuverlässig, artfremde nicht. Reine PE-Ausführungen sind für Hot-Fill grenzwertig und für die Autoklavierung ungeeignet.
| Siegelschicht des Beutels | Passender Ausgießer | Hinweis |
|---|---|---|
| PE | PE (LDPE oder HDPE) | Standardfall, auch recyclingseitig günstig |
| PP oder CPP | PP | Voraussetzung für die Retorte |
| PE | PP | Materialmix: schwache Naht und Abwertung bei der Recyclingbewertung |
03 · Bauform
Die Position bestimmt Standfestigkeit und Restentleerung, das Kaliber den Durchfluss. Beides folgt dem Füllgut.

| Position | Eigenschaft | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| Top-Center | Mittig oben, symmetrisch, standfest | Trinkbeutel, Shots, Refill |
| Top-Corner | In abgeschrägter Ecke, rund 45°, kippstabil | Pürees, Soßen, Kindernahrung |
| Side | Seitlich, für große Volumen | Barrel-Formate, Gastrogebinde |
| Bottom | Bodennah, gute Restentleerung | Dispenser-Konzepte |
Top-Corner-Ausführungen sitzen in einer abgeschrägten Eckfacette, nicht an einer rechtwinkligen Ecke; die Kappe ragt über die Beutelkontur hinaus. Beim Stapeldruck im Karton sind Eckausführungen robuster als hoch aufragende mittige Spouts.
| Kaliber (Innendurchmesser) | Typische Anwendung | Hinweis |
|---|---|---|
| ca. 8,6 bis 9,6 mm | Trinkbeutel, Kindernahrung, dünnflüssige Shots | Feinkaliber; Abfüllen durch das Bauteil möglich |
| ca. 10 bis 16 mm | Soßen, Dressings, Sirup, Gele | Kompromiss aus Dosierkontrolle und Durchsatz |
| ca. 16 bis 22 mm | Nussmus, Honig, viskose Konzentrate | Höhere Ausdrückkraft nötig |
| Weithals ab ca. 22 mm | Pulverdosierung, hochviskose Produkte | Meist Top-Fill; größerer Massenanteil am Packmittel |
Kaliberwerte sind GrößenordnungenFitment-Programme reichen bis etwa 33 mm Innendurchmesser, Kappen- und Halsprogramme werden in Stufen von rund 6 bis 22 mm geführt. Das sind Hersteller- und Branchenangaben, keine Zusage für eine bestimmte Anlage. Welche Kaliber eine Abfülllinie zuführen, zentrieren und verkappen kann, klären wir in der Anfrage.
04 · Verschluss
Der Verschluss entscheidet über Komfort, Dichtheit und Manipulationssicherheit. Die Variante gehört in die Spezifikation, bevor das Kaliber feststeht, weil Kappe und Hals ein System bilden.
Das Drehmoment entscheidet über Dichtheit und Originalität. Zu fest ist genauso ein Fehler wie zu locker: Überdrehen erzeugt Spannungsrisse, Unterdrehen Leckage. Weil sich das Aufschraubmoment maschinell kaum direkt messen lässt, prüft die Qualitätssicherung das Öffnungsmoment mit einem Drehmomentprüfer. Richtwerte sind je Kappentyp an der eigenen Anlage zu kalibrieren.
Drehmoment nach der Wärmebehandlung prüfenBei Heißabfüllung und Autoklavierung fällt das Rückdrehmoment messbar ab. Ein Beutel, der vor der Wärmebehandlung dicht war, kann danach undicht oder schlechter manipulationssicher sein. Die Drehmomentprüfung gehört deshalb nach die Wärmebehandlung, nicht davor.
| Fehlerbild | Ursache | Naheliegende Maßnahme |
|---|---|---|
| Leckage an der Einschweißnaht | Falsche Siegeltemperatur oder Anpressdruck, Produktreste in der Siegelzone, artfremde Paarung | Siegelparameter prüfen, Siegelzone produktfrei halten, Paarung angleichen |
| Verformter Hals | Wärmebehandlung jenseits der Werkstoffgrenze | Werkstoff für Hot-Fill oder Autoklav wählen |
| Spannungsrisse | Verkappungsspannung, aggressives Füllgut, Temperatur | Drehmoment prüfen, Verträglichkeit testen |
| Rückdrehmoment fällt ab | Retorte oder lange Lagerung | Prüfung nach der Wärmebehandlung |
| Produktreste im Kanal, Aromaverlust | Grenzfläche zwischen Kappe und Hals | Verschluss und Füllgut abstimmen, siehe Aromaschutz |
| Transportschäden | Stapeldruck auf das starre Bauteil | Position und Kartonierung prüfen |
05 · Abfüllweg
Diese Entscheidung fällt vor der Formatfestlegung, weil sie Hygiene, Taktleistung und die verarbeitbaren Füllgüter bestimmt.
| Kriterium | Spout-Fill (durch den Ausgießer) | Top-Fill (über die offene Kopfnaht) |
|---|---|---|
| Ablauf | Füllnadel fährt in die Öffnung, dosiert, die Kappe wird direkt aufgeschraubt | Beutel wird oben offen gefüllt und danach versiegelt |
| Siegelzone | Bleibt unberührt | Muss produktfrei bleiben; Produktreste sind die häufigste Leckageursache |
| Hygiene | System praktisch geschlossen, aseptik- und hygienefreundlich, definierter Kopfraum | Offen bis zum Versiegeln |
| Durchsatz | Der Querschnitt begrenzt ihn, viskose Produkte laufen langsam | Höhere Leistung |
| Füllgüter | Flüssig bis pastös, je nach Kaliber | Auch stückig und hochviskos; Eckausführungen werden meist so verarbeitet |

Welche Anlagenklassen es für vorgefertigte Beutel gibt, beschreibt der Eintrag zum Doypack. Ob ein Projekt mit Ausgießer bei OH!S direkt oder im Produktionsverbund läuft, hängt von Füllgut, Viskosität und Prozesstemperatur ab und wird in der Anfrage geklärt. Flüssige Füllgüter behandelt außerdem der Eintrag zur Nassabfüllung.
Für Doypacks sind bei OH!S Kleinserien ab 500 Stück möglich. Wie sich das bei Beuteln mit Ausgießer darstellt, klären wir je Projekt. Die Siegelung erklärt der Eintrag Siegelnaht.
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06 · Regulatorik
Der Ausgießer ist ein eigenes Bauteil mit eigenen Rechtsfragen. Drei davon treffen Einkauf und Produktentwicklung am häufigsten.
Die Einwegkunststoff-Richtlinie (EU) 2019/904 verlangt in Art. 6, dass Kunststoffverschlüsse bestimmter Einweg-Getränkebehälter bis drei Liter am Behälter befestigt bleiben (Teil C des Anhangs). Glas oder Metall mit Kunststoffverschluss sind ausgenommen, Verbundgetränkeverpackungen nicht.
Kindergesicherte Verschlüsse schreibt die CLP-Verordnung (EG) 1272/2008 für bestimmte gefährliche Gemische vor, die an die Öffentlichkeit abgegeben werden. Bei Lebensmitteln ist die Ausführung freiwillig. Die Einordnung des Gemischs trifft der Inverkehrbringer, nicht OH!S.
Das Bauteil gehört in den Nachweis: Werkstoff und Konformität nach VO (EG) 1935/2004, bei Kunststoff nach VO (EU) 10/2011. Die Schwermetallgrenze von 100 mg/kg gilt für Verpackungen und ihre Bestandteile. Die Unterlagen liefert der Lieferant nach Art. 16 PPWR, siehe Lebensmittelkontaktmaterialien.
Wie ein flexibler Beutel mit Ausgießer bei der befestigten Kappe einzuordnen ist, ist amtlich nicht eindeutig geklärt. Entscheidend ist die Funktion als Getränkebehälter, nicht die Bauform; ein Beutel ist nicht automatisch ausgenommen. Bei Getränken bis drei Liter ist im Zweifel die befestigte Ausführung sinnvoll, denn eine spätere Umstellung bedeutet neues Fitment, neues Werkzeug und gegebenenfalls Neubemusterung.
Zwei Regelwerke, beide geltenEinwegkunststoff-Richtlinie und PPWR gelten parallel. Ein Ausgießer kann PPWR-seitig recyclinggerecht und trotzdem unzulässig sein, wenn die Kappe nicht befestigt ist. Die Normkonformität des Fitments weist der Lieferant nach. Die Rollen nach PPWR erklärt der Eintrag Erzeuger und Hersteller nach PPWR.
07 · Recycling
Die PPWR-Klassen, Fristen und die Regel „keine Klassenzusage für konkrete Aufbauten“ erklärt der Eintrag Recyclingfähigkeit. Für den Ausgießer gilt zusätzlich eine bauteilbezogene Regel: Nach den RecyClass-Leitlinien für flexible PE-Folien sind Verschlusssysteme aus LDPE, LLDPE oder HDPE mit dem PE-Recyclingstrom vollständig kompatibel. Ein Ausgießer aus PP gilt nur als eingeschränkt kompatibel und löst eine Abwertung um eine Klasse aus.
Gesteuert wird über den Massenanteil: Der PE-Gesamtanteil muss mindestens 70 % betragen, für die nächsthöhere Klasse 80 %, für die höchste 95 %. Der deutsche Mindeststandard bemisst die unbefüllte Verpackung als Ganzes, einschließlich Etiketten, Siegelfolien, Deckeln, Verschlüssen und Originalitätssiegeln. Der Spout zählt also mit; auf seine Abnehmbarkeit sollten Sie sich nicht verlassen.
| Werkstoff | Wirkung | Hinweis |
|---|---|---|
| PE (LDPE, LLDPE, HDPE) | Vollständig kompatibel | Standardfall |
| PP | Eingeschränkt kompatibel, Abwertung um eine Klasse | Zugleich schwächere Naht auf PE-Siegelschicht |
| Metall, Aluminium, PVC, PET, PS | Nicht kompatibel | Ausführung vermeiden |
Drei Maßstäbe nicht vermischenRecyClass ist ein Branchenleitfaden, der Mindeststandard der Zentralen Stelle Verpackungsregister der deutsche Maßstab, die PPWR-Klassen A bis C kommen frühestens 2030. Ein PE-Beutel mit PE-Ausgießer schafft gute Voraussetzungen, belegt aber weder PPWR-Konformität noch eine Klasse. Pauschale Aussagen wie „umweltfreundlich“ sind seit dem 27. September 2026 nach der Richtlinie (EU) 2024/825 problematisch, siehe Umweltaussagen.
08 · Einkauf
Wer einen Beutel mit Ausgießer spezifiziert, entscheidet zugleich über Abfüllweg, Haltbarkeit und Recyclingbewertung. Diese Punkte gehören in die Verpackungsspezifikation.
Typische Fehler bei Beuteln mit SpoutDiese Punkte führen in der Praxis am häufigsten zu Leckagen und Neubemusterung:
Ohne diese Angaben ist ein Beutel mit Spout nicht kalkulierbar.
09 · Anfrage
Für Doypacks sind bei OH!S Kleinserien ab 500 Stück möglich; Mindestmengen für Beutel mit Ausgießer klären wir je Projekt. Planen Sie vom Auftrag bis zur Produktion 4 bis 8 Wochen ein, gerechnet ab der Auftragsklärung und sobald das Material vorliegt.
Mehr zu Formaten und Ablauf finden Sie bei Doypacks und Standbodenbeutel abfüllen lassen.
10 · FAQ
Ein Spout ist ein starres Kunststoffbauteil mit Gewinde, das in die Siegelnaht eines flexiblen Beutels eingeschweißt wird. Mit einer Schraubkappe oder einem anderen Verschluss wird aus dem Beutel ein dosierbares, wiederverschließbares Gebinde. Auf Deutsch heißt er Ausgießer, umgangssprachlich auch Tülle oder Fitment; der Beutel mit Spout heißt Spoutbeutel.
Der Zipper ist ein Druckverschluss an der Kopfnaht und für trockene Füllgüter üblich. Der Spout ist ein starres Gewinde-Bauteil mit Kappe, das Flüssigkeiten und Pasten ausgießen und dosieren lässt. Für Pulver gibt es Spouts mit Weithals ab etwa 22 mm Innendurchmesser, die meist über die offene Kopfnaht befüllt werden.
Top-Center sitzt mittig oben und steht symmetrisch, typisch für Trinkbeutel, Shots und Refill. Top-Corner sitzt in einer abgeschrägten Ecke, ist kippstabil und gängig für Pürees, Soßen und Kindernahrung. Im Karton sind Eckausführungen beim Stapeldruck robuster als hoch aufragende mittige Spouts. Die Wahl hängt von Füllgut, Ausgießverhalten und Verpackungslogistik ab.
Keiner der beiden Wege ist generell besser. Spout-Fill hält die Siegelzone sauber und das System praktisch geschlossen, begrenzt aber den Durchsatz, vor allem bei viskosen Produkten. Top-Fill ist leistungsfähiger und verarbeitet auch stückige und hochviskose Füllgüter, verlangt aber eine produktfreie Siegelzone. Die Entscheidung fällt vor der Formatfestlegung.
Ja. Die wichtigste Spezifikationsentscheidung ist die Werkstoffpaarung zwischen Spout und innerster Siegelschicht der Folie. Artgleiche Polymere verschweißen zuverlässig: PE auf PE, PP oder CPP auf PP. Ein PP-Spout auf einer PE-Siegelschicht ergibt eine schwächere Naht und wertet die Recyclingbewertung ab.
Die Einwegkunststoff-Richtlinie (EU) 2019/904 verlangt, dass Kunststoffverschlüsse bestimmter Einweg-Getränkebehälter bis drei Liter am Behälter befestigt bleiben. Ob ein flexibler Beutel mit Spout darunter fällt, ist amtlich nicht eindeutig geklärt. Bei Getränken bis drei Liter ist im Zweifel die befestigte Ausführung sinnvoll. Die Einordnung nimmt der Inverkehrbringer mit seiner Rechtsberatung vor.
Das hängt vom gesamten Aufbau ab. Der Spout zählt zur Bewertung: Nach den RecyClass-Leitlinien für PE-Folien ist ein PE-Spout vollständig kompatibel, ein PP-Spout nur eingeschränkt und er löst eine Abwertung um eine Klasse aus. Eine Recyclingklasse nach PPWR lässt sich erst nach den delegierten Rechtsakten vergeben, frühestens ab 2030. Wir sagen deshalb keine Klasse für einen konkreten Aufbau zu.
Füllgut mit Viskosität, Nennfüllmenge und Zielformat, Prozesstemperatur, die Angabe, ob das Füllgut ein Getränk ist, Position, Verschluss und Kaliber, Materialwunsch, Barrierebedarf, Stückzahl und Zielmärkte. Die vollständige Checkliste steht auf dieser Seite. Mit diesen Angaben lässt sich Ihr Projekt in der Regel ohne Rückfragen einordnen.
11 · Fazit
Ein Ausgießer ist schnell eingezeichnet, aber nicht schnell richtig spezifiziert. Vier Dinge entscheiden: die Paarung mit der Siegelschicht, der Abfüllweg, die Wärmebehandlung und die Rechtsfragen von befestigter Kappe bis Recyclingbewertung. Wer sie vor dem ersten Muster klärt, vermeidet Leckagen, Torque Loss und Neubemusterung.
Schicken Sie uns anschließend die Angaben aus der Checkliste. Wenn der Beutel statt eines Ausgießers nur einen Wiederverschluss braucht, lesen Sie als Nächstes den Eintrag zum Doypack.
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Rechtlicher HinweisDie hier bereitgestellten Informationen dienen als fachliche Orientierung für Produktentwickler, Einkauf und Geschäftskunden der OH!S GmbH. Sie ersetzen keine Rechtsberatung und keine rechtliche Einzelfallprüfung; maßgeblich ist der amtliche Wortlaut der genannten Rechtsakte und Normen. Für Produktkonformität, Kennzeichnung und Umweltaussagen ist die jeweils nach Gesetz verantwortliche Partei zuständig, in der Regel der Inverkehrbringer. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen auf Basis der genannten Quellen zusammengestellt; eine Haftung für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit wird nicht übernommen.
Rechts- und Quellenstand: Oktober 2026. Änderungen: 05.10.2026 Neuer Eintrag: Werkstoffpaarung, Positionen, Kaliber, Abfüllweg, Verkappung, Recht und Recycling des Spouts (Ausgießers) am Beutel.
Sam W. Pack · Fach- und Blogstimme der OH!S GmbH
Das offene Geheimnis: Hinter Sam steckt kein einzelner Mensch, sondern unser gesamtes OH!S-Team – über 30 Jahre Verpackungskompetenz, gebündelt in einer ehrlichen Stimme. Mehr davon im Schnack&Pack-Blog.
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