Verpackungslexikon · Zertifikate & Standards

GMP: Gute Herstellungspraxis – vier Regelwerke hinter einem Kürzel

GMP (Good Manufacturing Practice, deutsch Gute Herstellungspraxis) ist kein einzelner Standard, sondern ein Sammelbegriff für Herstellungsregeln, die je nach Branche verschieden sind: Lebensmittel, Materialien mit Lebensmittelkontakt, Kosmetik und Arzneimittel folgen jeweils eigenen Regelwerken. Eine GMP-Angabe ohne Nennung des Regelwerks ist aussagelos.

  • Vier Regelwerke: Lebensmittel, Lebensmittelkontaktmaterialien, Kosmetik und Arzneimittel haben jeweils eigene Vorgaben
  • Gesetz oder freiwillig: Pflicht für Lebensmittelkontaktmaterialien und Kosmetik, bei Nahrungsergänzungsmitteln freiwillige Qualitätssicherung
  • Bei OH!S: kein Standard, auf Anfrage; eigene Zertifikate sind IFS Food und EU-Bio

Antwort auf Ihre Anfrage innerhalb von 48 Stunden. NDA auf Wunsch.

GMP – Gute Herstellungspraxis: Chargenprotokoll und Reinigungsplan an der Abfüllanlage
auf Anfragebei OH!S kein Standard
IFS Food · EU-Bio
4Regelwerke
hinter dem Kürzel
(EG) 2023/2006Verordnung zur guten Herstellungspraxis
für Lebensmittelkontaktmaterialien
Art. 8VO (EG) 1223/2009:
Pflicht für kosmetische Mittel
48 hbis zur Antwort
auf Ihre Anfrage

01 · Definition

Was ist GMP?

Wer GMP liest, muss nachfragen: für welche Branche, nach welchem Regelwerk, mit welchem Nachweis?

Die Idee dahinter ist überall gleich: Produkte sollen konsistent und kontrolliert nach festen Regeln hergestellt werden, mit geeigneten Räumen und Anlagen, geschultem Personal, dokumentierten Prozessen und Qualitätskontrolle. Was genau verlangt wird, regelt je nach Branche ein anderes Regelwerk. Manche sind Gesetz, andere freiwillige Standards.

Im EU-Lebensmittelrecht heißt der Begriff gute Hygienepraxis. Als eigener Rechtsbegriff kommt GMP in der Verordnung (EG) 852/2004 nicht vor, und ein staatliches Lebensmittel-Zertifikat dafür gibt es nicht.

GMP in vier Bereichen
BereichRegelwerkVerbindlichkeit
Lebensmittelgute Hygienepraxis, Art. 4 und Anhang II der Verordnung (EG) 852/2004gesetzlich
Lebensmittelkontaktmaterialien (Verpackung)Verordnung (EG) 2023/2006gesetzlich; Zertifizierung freiwillig
KosmetikArt. 8 der Verordnung (EG) 1223/2009, EN ISO 22716gesetzlich; ISO-Zertifizierung freiwillig
ArzneimittelEU-Leitfaden EudraLex Band 4, AMG und AMWHVgesetzlich, mit Herstellungserlaubnis und Inspektion

02 · Lebensmittel

Lebensmittel: gute Hygienepraxis als Basis

Lebensmittelunternehmer müssen die allgemeinen Hygienevorschriften nach Anhang II der Verordnung (EG) 852/2004 einhalten (Art. 4). Nach der Kommissionsbekanntmachung 2022/C 355/01 gehört zur guten Hygienepraxis auch die gute Herstellungspraxis: richtige Arbeitsmethoden, etwa bei Dosierung und Verarbeitungstemperatur, und die Prüfung von Sauberkeit und Unversehrtheit der Verpackung.

Auf dieser Basis baut das Konzept zur Gefahrenanalyse auf. Wie beide zusammenspielen, erklärt der Eintrag zu HACCP.

Basis und Gefahrenanalyse im Zusammenspiel
BausteinAufgabeBeispiele
Gute Hygiene- und Herstellungspraxisallgemeine Basis (PRP)Reinigung, Personalhygiene, Schädlingsbekämpfung, Lieferantenfreigabe
HACCPBeherrschung wesentlicher Gefahren im Prozesskritische Kontrollpunkte, Grenzwerte, Korrekturmaßnahmen

03 · Verpackung

Lebensmittelkontaktmaterialien: Pflicht für Hersteller von Verpackung

Wer Materialien mit Lebensmittelkontakt herstellt, muss die gute Herstellungspraxis nach der Verordnung (EG) 2023/2006 einhalten.

Qualitätssicherungssystem

Ein wirksames System stellt sicher, dass Materialien nach der guten Herstellungspraxis gefertigt werden und die rechtlichen Anforderungen erfüllen (Art. 5).

Qualitätskontrollsystem

Die Einhaltung wird überwacht, Abweichungen werden erkannt und Korrekturmaßnahmen ergriffen (Art. 6).

Dokumentation

Verfahren und Ergebnisse werden dokumentiert (Art. 7).

Bedruckte Verpackungsfolie in einem Konverterbetrieb
Verpackungsfolie im Konverterbetrieb: Hier gilt die gesetzliche Herstellungspraxis für Lebensmittelkontaktmaterialien

Die Verordnung gilt für alle Sektoren und alle Stufen von Herstellung, Verarbeitung und Vertrieb solcher Materialien, bis ausschließlich der Herstellung der Ausgangsstoffe. Ihr Anhang enthält Sonderregeln für Druckfarben: Sie dürfen nicht auf die Lebensmittelseite übergehen oder durchdringen.

Mit der Verordnung (EU) 2025/351 vom 21. Februar 2025 wurden die Anforderungen an die Qualitätssicherung bei Recyclingbetrieben für Kunststoff angepasst; sie ist seit dem 16. März 2025 in Kraft. Das betrifft Kunststoff und Rezyklat, nicht Papier oder Wellpappe. Mehr zu den Nachweisen: Lebensmittelkontaktmaterialien.

Freiwillig, aber verbreitet ist die Zertifizierung des Packmittelherstellers nach Standards wie IFS PACsecure oder BRCGS Packaging Materials. Einen Überblick liefert der Eintrag zu den International Featured Standards.

Neutrale Cremetiegel auf einem Förderband in der Abfüllung
Kosmetische Mittel: Die Pflicht zur guten Herstellungspraxis ergibt sich aus Art. 8 der Kosmetikverordnung

04 · Kosmetik

Kosmetik: Art. 8 der Verordnung (EG) 1223/2009 und ISO 22716

Nach Art. 8 der Verordnung (EG) 1223/2009 muss die Herstellung kosmetischer Mittel nach guter Herstellungspraxis erfolgen. Die Einhaltung wird vermutet, wenn nach den einschlägigen harmonisierten Normen hergestellt wird; das ist EN ISO 22716:2007.

Die Pflicht zur guten Herstellungspraxis ist damit gesetzlich. Eine Zertifizierung nach ISO 22716 ist dagegen freiwillig. Sie ist ein möglicher Nachweis, aber keine Voraussetzung dafür, dass die Pflicht erfüllt ist.

05 · Arzneimittel

Arzneimittel: EU-Leitfaden und behördliche Erlaubnis

Der EU-Leitfaden der guten Herstellungspraxis (EudraLex Band 4) gilt für Human- und Tierarzneimittel. Grundlage ist unter anderem die Richtlinie 2003/94/EG für Humanarzneimittel. Teil I enthält die Grundsätze der Arzneimittelherstellung, Teil II die Anforderungen für Wirkstoffe; Anhänge ergänzen sie, zum Beispiel für sterile Arzneimittel und für computergestützte Systeme.

In Deutschland setzen das Arzneimittelgesetz und die Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV) den Leitfaden um. Voraussetzung sind eine Herstellungserlaubnis und behördliche Inspektionen.

Gilt nicht für Nahrungsergänzungsmittel und KosmetikDer Arzneimittel-Leitfaden regelt die Herstellung von Arzneimitteln. Für Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetik gelten andere Regelwerke, siehe die Abschnitte zu Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetik.

06 · Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel: freiwillige Qualitätssicherung

Nahrungsergänzungsmittel sind rechtlich Lebensmittel, keine Arzneimittel. Eine gesetzliche Pflicht zur Herstellungspraxis gibt es für sie nicht, sie ist dort freiwillige Qualitätssicherung. Die Verbraucherzentrale ordnet das GMP-Zeichen als nicht EU-gesetzlich geregelt ein.

Maßgeblich sind das Lebensmittelrecht mit guter Hygienepraxis, HACCP und Kennzeichnung sowie die Verantwortung von Hersteller, Importeur und Händler. Ein solches Zeichen auf einem Supplement sagt deshalb nichts über Wirksamkeit oder Qualität aus. Mehr zu Rechtsrahmen und Verantwortung: Nahrungsergänzungsmittel.

Qualitätsdokumentation und Rückstellmuster auf einem Prüftisch
Dokumentation und Rückstellmuster: Nachweise, nach denen Sie bei jedem Lieferanten fragen können

07 · Entscheidung

Wann welches GMP? Entscheidungshilfe für den Einkauf

Welches Regelwerk ist gemeint?
Ihr ProjektGemeint ist meistDanach fragen Sie
Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel abfüllen lassengute Hygienepraxis und HACCP; Herstellungspraxis freiwilligZertifikat nach einem Standard wie IFS Food, dokumentiertes Konzept
Verpackungsmaterial mit Lebensmittelkontakt kaufenVerordnung (EG) 2023/2006Konformitätsnachweise und Zertifikat, etwa IFS PACsecure oder BRCGS
Kosmetik herstellen oder abfüllen lassenArt. 8 der Verordnung (EG) 1223/2009, EN ISO 22716Nachweis der Herstellungspraxis, falls Ihr Kunde ihn verlangt
ArzneimittelEU-Leitfaden EudraLex Band 4Herstellungserlaubnis und Inspektionsnachweise; bitte vorab klären

Typische Fehler„GMP-zertifiziert“ ohne Angabe des Regelwerks akzeptieren. Gute Herstellungspraxis mit der Gefahrenanalyse nach HACCP gleichsetzen. Die Regeln für Arzneimittel auf Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetik übertragen. Bei Verpackungsmaterial die Pflicht nach der Verordnung (EG) 2023/2006 vergessen. Die Angabe auf dem Produkt als Qualitäts- oder Wirksamkeitsbeleg werten.

Nachweise für Ihr Projekt?

Abfüllung unter IFS Food und EU-Bio klären

Nennen Sie uns Produkt, Format und die Nachweise, die Ihr Kunde verlangt. Innerhalb von 48 Stunden erfahren Sie, ob und wie wir Ihr Projekt umsetzen.

  • Antwort in 48 Stunden
  • NDA auf Wunsch
  • IFS Food und EU-Bio (DE-ÖKO-003)

08 · Bei OH!S

GMP bei OH!S: auf Anfrage

GMP ist bei OH!S kein Standard, kann aber angefragt werden: GMP auf Anfrage. Eigene Zertifikate von OH!S sind IFS Food und EU-Bio. Dazu kommt ein dokumentiertes HACCP-Konzept.

Enthält Ihr Projekt Anforderungen an die gute Herstellungspraxis, nennen Sie das gemeinte Regelwerk mit der Anfrage: Lebensmittel, Lebensmittelkontakt, Kosmetik oder Arzneimittelbezug. Wir klären vorab, was möglich ist. Mehr zur Abfüllung unter Bio-Zertifikat: bio-zertifizierte Abfüllung.

Nachweise im Überblick
NachweisStatus bei OH!S
IFS Foodeigenes Zertifikat, aktuell Version 8, jährlich auditiert
EU-Bioeigenes Zertifikat, Kontrollstelle DE-ÖKO-003
HACCPdokumentiertes Konzept
GMPauf Anfrage

Diese Angaben beschleunigen Ihr Angebot

Mit diesen Punkten können wir Ihr Projekt in der Regel ohne Rückfragen einordnen.

  • Gemeintes Regelwerk (Lebensmittel, Lebensmittelkontakt, Kosmetik, Arzneimittelbezug) und wer es fordert
  • Produkt und Füllgut (Pulver, Granulat, Flüssigkeit, Stückgut)
  • Nachweise, die Ihr Kunde verlangt (z. B. IFS Food, EU-Bio)
  • Rohstoff: von Ihnen beigestellt oder von uns beschafft
  • Bio: ja oder nein
  • Gewünschtes Format und Füllmenge je Einheit
  • Geplante Auflage und Wunschtermin
  • Lieferziel (Deutschland, Österreich oder weitere EU-Länder)

09 · Anfrage

So gelingt Ihre Anfrage in einem Schritt

Je genauer Sie das gemeinte Regelwerk beschreiben, desto schneller lässt sich klären, ob und wie die Abfüllung passt.

Preise und Termine nennen wir verbindlich erst im Angebot.

10 · FAQ

Häufige Fragen zu GMP

Was bedeutet GMP?

GMP steht für Good Manufacturing Practice, auf Deutsch Gute Herstellungspraxis. Gemeint ist, dass Produkte konsistent und kontrolliert nach festen Regeln hergestellt werden. Welche Regeln das sind, hängt von der Branche ab: Für Lebensmittel, Lebensmittelkontaktmaterialien, Kosmetik und Arzneimittel gelten jeweils eigene Regelwerke. Eine solche Angabe ohne Regelwerk sagt deshalb wenig aus.

Gibt es ein GMP-Zertifikat für Lebensmittel?

Ein staatliches GMP-Zertifikat für Lebensmittel gibt es nicht. Das EU-Lebensmittelrecht verlangt gute Hygienepraxis nach der Verordnung (EG) 852/2004; der Begriff kommt dort nicht als eigener Rechtsbegriff vor. Die gute Herstellungspraxis ist Teil der guten Hygienepraxis und wird von der Lebensmittelüberwachung geprüft. Zertifiziert werden private Standards wie IFS Food.

Was regelt die Verordnung (EG) 2023/2006?

Sie regelt die gute Herstellungspraxis für Materialien und Gegenstände mit Lebensmittelkontakt, etwa Verpackungen. Sie gilt für alle Sektoren und Stufen von Herstellung, Verarbeitung und Vertrieb, bis ausschließlich der Herstellung der Ausgangsstoffe. Verlangt werden ein Qualitätssicherungssystem, ein Qualitätskontrollsystem und Dokumentation. Für Druckfarben enthält die Verordnung Sonderregeln.

Gilt Pharma-GMP für Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetik?

Nein. Der EU-Leitfaden gilt für Human- und Tierarzneimittel. Nahrungsergänzungsmittel sind rechtlich Lebensmittel; die Herstellungspraxis ist dort freiwillige Qualitätssicherung. Für Kosmetik schreibt Art. 8 der Verordnung (EG) 1223/2009 gute Herstellungspraxis vor, die bei Herstellung nach EN ISO 22716 vermutet wird.

Wie hängen GMP und HACCP zusammen?

Gute Herstellungs- und Hygienepraxis bildet die Basis aus allgemeinen Maßnahmen wie Reinigung, Personalhygiene und Schädlingsbekämpfung. HACCP baut darauf auf und beherrscht die Gefahren, die die Gefahrenanalyse im konkreten Prozess als wesentlich einstuft. Beide gehören zusammen, ersetzen sich aber nicht: Ohne solide Basis lassen sich Kontrollpunkte nicht beherrschen, und Basismaßnahmen allein ersetzen keine Gefahrenanalyse.

Was sagt „GMP-zertifiziert“ auf einem Produkt aus?

Ohne Angabe des Regelwerks nichts Belastbares. Fragen Sie, welches Regelwerk gemeint ist, welcher Standort zertifiziert wurde und wer das Zertifikat ausgestellt hat. Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist die Angabe keine Aussage über Wirksamkeit oder Qualität, da sie dort nicht gesetzlich geregelt ist.

Bietet OH!S GMP an?

GMP ist bei OH!S kein Standard, kann aber angefragt werden: GMP auf Anfrage. Eigene Zertifikate von OH!S sind IFS Food (aktuell Version 8, jährlich auditiert) und EU-Bio (Kontrollstelle DE-ÖKO-003), dazu kommt ein dokumentiertes HACCP-Konzept. Nennen Sie uns das gemeinte Regelwerk mit der Anfrage; wir klären vorab, was möglich ist.

11 · Fazit

Fazit: GMP nur mit Regelwerk lesen

GMP ist ein Sammelbegriff. Für Lebensmittel gilt die gute Hygienepraxis, für Verpackung mit Lebensmittelkontakt die Verordnung (EG) 2023/2006, für Kosmetik Art. 8 der Verordnung (EG) 1223/2009 mit EN ISO 22716 und für Arzneimittel der EU-Leitfaden. Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist die Herstellungspraxis freiwillig und sagt nichts über Wirksamkeit aus.

Im Einkauf zählt deshalb die Frage nach dem Regelwerk, dem Standort und dem Aussteller des Nachweises. Zur Basis lesen Sie als Nächstes den Eintrag zu HACCP; Ihre Anforderungen nennen Sie uns mit der Anfrage.

Projekt starten

Abfüllprojekt anfragen – mit Format, Menge und Zeitrahmen

Schicken Sie uns Produkt, Format und Menge. Sie bekommen innerhalb von 48 Stunden eine Antwort.

  1. Anfrage sendenProdukt, Format, Menge und Zeitrahmen genügen für den Start. NDA auf Wunsch.
  2. Antwort in 48 StundenWir melden uns mit einer ersten Einschätzung.
  3. Angebot nach Klärung der EckdatenPreise und Termine nennen wir verbindlich im Angebot.

Rechtlicher HinweisDie hier bereitgestellten Informationen dienen als fachliche Orientierung für Produktentwickler, Einkauf und Geschäftskunden der OH!S GmbH. Sie ersetzen keine Rechtsberatung und keine rechtliche Einzelfallprüfung; maßgeblich ist der amtliche Wortlaut der genannten Rechtsakte und Normen. Für Produktkonformität, Kennzeichnung und Umweltaussagen ist die jeweils nach Gesetz verantwortliche Partei zuständig, in der Regel der Inverkehrbringer. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen auf Basis der genannten Quellen zusammengestellt; eine Haftung für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit wird nicht übernommen.

Quellen

  1. Verordnung (EG) Nr. 2023/2006 über gute Herstellungspraxis für Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen. Stand: 05.10.2026. EUR-Lex 2023/2006 (öffnet in neuem Tab)
  2. Verordnung (EU) 2025/351 vom 21.02.2025 (Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 10/2011 und (EG) Nr. 2023/2006, Kunststoffrecycling). Stand: 05.10.2026. EUR-Lex 2025/351 (öffnet in neuem Tab)
  3. Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene, Art. 4 und Anhang II. Stand: 05.10.2026. EUR-Lex 852/2004 (öffnet in neuem Tab)
  4. Bekanntmachung der Kommission 2022/C 355/01 vom 16.09.2022 zur guten Hygienepraxis und zu HACCP-Verfahren (nicht rechtsverbindlich). Stand: 05.10.2026. EUR-Lex 2022/C 355/01 (öffnet in neuem Tab)
  5. Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel, Art. 8 (gute Herstellungspraxis). Stand: 05.10.2026. EUR-Lex 1223/2009 (öffnet in neuem Tab)
  6. EN ISO 22716:2007, Kosmetik, Gute Herstellungspraxis (Normseite der ISO). Stand: 05.10.2026. ISO 22716 (öffnet in neuem Tab)
  7. Europäische Kommission: EudraLex Band 4, EU-Leitfaden der guten Herstellungspraxis für Human- und Tierarzneimittel. Stand: 05.10.2026. EudraLex Band 4 (öffnet in neuem Tab)
  8. Verbraucherzentrale: Was bedeutet das GMP-Zeichen bei Nahrungsergänzungsmitteln? Stand: 05.10.2026. Verbraucherzentrale (öffnet in neuem Tab)

Rechts- und Quellenstand: Oktober 2026. Änderungen: 29.05.2023 Erstveröffentlichung · 05.10.2026 vollständig neu aufgebaut: vier Geltungsbereiche (Lebensmittel, Lebensmittelkontaktmaterialien nach VO (EG) 2023/2006, Kosmetik, Arzneimittel), Sonderfall Nahrungsergänzungsmittel, Entscheidungshilfe, Einordnung für OH!S („auf Anfrage“), Anfrage-Checkliste; die Gleichsetzung mit einem Lebensmittelstandard entfernt.

Sam W. Pack · Fach- und Blogstimme der OH!S GmbH

Das offene Geheimnis: Hinter Sam steckt kein einzelner Mensch, sondern unser gesamtes OH!S-Team – über 30 Jahre Verpackungskompetenz, gebündelt in einer ehrlichen Stimme. Mehr davon im Schnack&Pack-Blog.

Veröffentlicht: · Zuletzt aktualisiert:

Login Shop - B2B

Let's have a chat