Verpackungslexikon · Zertifikate & Standards

GTIN: Die Artikelnummer hinter Strichcode und 2D-Code

GTIN (Global Trade Item Number) ist die weltweit eindeutige Artikelnummer des Handels mit 8, 12, 13 oder 14 Stellen und einer Prüfziffer am Ende. Sie benennt den Artikel, nicht den Code: Ob die Nummer als EAN-13-Strichcode oder als 2D-Code auf der Packung steht, ist eine getrennte Entscheidung über den Datenträger.

  • Nummer, nicht Code: Die GTIN identifiziert den Artikel; EAN-13, UPC-A und 2D-Codes sind nur Datenträger
  • Ebene bestimmt Nummer: GTIN-13 für die Verkaufseinheit, GTIN-14 für Umkarton und Gebinde, SSCC für die Palette im Versand
  • Früh klären: Wer die Nummer vergibt und welchen Code Sie wollen, gehört in die Verpackungsspezifikation, nicht erst in den Druck

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GTIN als EAN-13-Strichcode und 2D-Code auf einer Verpackung – OH!S Verpackungslexikon
12 + 1Ziffern: Daten plus Prüfziffer
IFS Food · EU-Bio
13Stellen der GTIN-13
12 Datenziffern + Prüfziffer
14Stellen der GTIN-14
für Umkarton und Gebinde
18Stellen der SSCC
für die Palette im Versand
48 hbis zur Antwort
auf Ihre Anfrage

01 · Definition

Was ist die GTIN?

Die GTIN ist die Artikelnummer des Handels: eine Zahl, die jeder Artikel auf jeder Verpackungsebene einmal erhält, unabhängig von ihrer Darstellung auf der Packung.

Vergeben wird die Nummer nach den Standards der Organisation GS1. Sie besteht aus der GS1-Basisnummer des Unternehmens, einer selbst gewählten Artikelreferenz und einer Prüfziffer. Auf Verkaufseinheiten in Europa ist die 13-stellige Variante üblich. Sie benennt die Artikelart, nicht die einzelne Packung: Alle Packungen derselben Sorte, desselben Formats und derselben Füllmenge tragen dieselbe Nummer. Charge und Haltbarkeit stehen in eigenen Datenfeldern.

Zuständig ist nach den GS1-Regeln der Markeninhaber, nicht der Abfüller. Bei Lohnfertigung unter Ihrer Marke liefern Sie die Nummer.

GTIN-Varianten im Überblick
VarianteStellenTypischer DatenträgerEinsatz
8-stellig8EAN-8sehr kleine Packungen
12-stellig12UPC-ANordamerika
13-stellig13EAN-13Verkaufseinheit in Europa
14-stellig14GS1-128, GS1 DataMatrixUmkarton und Gebinde

02 · Abgrenzung

GTIN, EAN, SSCC und Charge: was ist was?

Begriffe und ihre Rolle
BegriffWas es istBeispiel oder Datenfeld
GTINArtikelnummer: benennt die Artikelart auf HandelsebeneKennung (01), zum Beispiel 5412345000013
EAN-13, UPC-AStrichcode-Symbologie: Datenträger für eine 13- beziehungsweise 12-stellige NummerStrichcode aus Strichen und Lücken
GS1 DataMatrix, QR-Code mit GS1 Digital Link2D-Datenträger: tragen die Nummer und weitere DatenCode aus Quadraten
SSCC (NVE)Nummer einer konkreten Logistikeinheit, etwa einer PaletteKennung (00), immer 18 Stellen
Charge (Los)Kennzeichnung einer ProduktionseinheitKennung (10), bis zu 20 Zeichen
DatumMindesthaltbarkeitsdatum beziehungsweise Verfalls- oder Verbrauchsdatum, jeweils JJMMTTKennung (15) beziehungsweise (17)

EAN stand ursprünglich für European Article Number und meinte die Nummer; heute ist EAN-13 der Name des Strichcodes. „EAN-Code“ als Synonym für die Nummer ist ungenau.

Die Kennungen in Klammern heißen Application Identifier. Die Charge ersetzt die Artikelnummer nicht und umgekehrt; erst Artikel, Los und Datum machen einen Rückruf zielgenau. Mehr dazu in Chargennummer und Rückverfolgbarkeit und FEFO.

03 · Aufbau

Aufbau und Berechnung der Prüfziffer

Eine 13-stellige Nummer besteht aus zwölf Datenziffern und der Prüfziffer. Sie sichert gegen Tippfehler ab: Die Datenziffern werden von rechts nach links abwechselnd mit 3 und 1 gewichtet und addiert, die Prüfziffer ergänzt die Summe auf das nächste Vielfache von 10 (Modulo 10).

Im Beispiel 5412345000013 ergibt die Summe der ersten zwölf Ziffern 47. Bis 50 fehlen 3, das ist die Prüfziffer.

Für den Umkarton entsteht die 14-stellige Form aus der Nummer der enthaltenen Verkaufseinheit: Vorn steht eine Indikatorziffer (1 bis 8 kennzeichnen das Gebinde), dann folgen die zwölf Datenziffern und eine neu berechnete Prüfziffer. Wer nur die erste Stelle streicht, erhält keine gültige 13-stellige Nummer.

Beispiel: 13-stellige Nummer und das daraus gebildete Gebinde
BestandteilVerkaufseinheitUmkarton
Indikatorzifferentfällt1
Basisnummer und Artikelreferenz541234500001541234500001
Prüfziffer30
Vollständige Nummer541234500001315412345000010

Rechenbeispiel zur Veranschaulichung, keine Aussage über einen realen Artikel.

04 · Entscheidung

Welche Nummer für welche Ebene?

Entscheidungshilfe: GTIN-13, GTIN-14 oder SSCC
EbeneKennzeichnungTypischer DatenträgerWann nötig
Verkaufseinheit (Dose, Beutel, Faltschachtel)GTIN-13EAN-13, künftig auch 2D-Codefür jede Sorte und jedes Format, das einzeln verkauft wird
Umkarton oder Gebinde mit mehreren VerkaufseinheitenGTIN-14 mit IndikatorzifferGS1-128 oder GS1 DataMatrixwenn der Handel das Gebinde als eigene Einheit bestellt oder scannt
Palette im VersandSSCC, 18 Stellen, Kennung (00)GS1-128-Etikettfür jede Palette einzeln
Verkaufseinheit, Umkarton und Palette mit jeweils eigener Kennzeichnung nebeneinander
Verkaufseinheit, Umkarton und Palette tragen jeweils eine eigene Kennzeichnung

Die SSCC (deutsch NVE, Nummer der Versandeinheit) benennt eine konkrete Logistikeinheit, keine Artikelart. Jede Palette bekommt eine eigene Nummer, auch bei gleichem Inhalt. Auf sortenreinen Paletten empfiehlt GS1 zusätzlich die Artikelnummer des Inhalts mit (02) und die Menge mit (37); Charge (10) und Datum (15) lassen sich ergänzen.

Das Zusammenfassen zu Umkartons und Sets gehört zur Konfektionierung und zum Co-Packing. Welche Ebenen der Handelspartner scannt, klären Sie vor dem Layout.

05 · 2D-Codes

Strichcode oder 2D-Code: was sich ändert, was bleibt

Handscanner liest einen 2D-Code auf der Seitenfläche einer Faltschachtel
Ein Handscanner liest einen 2D-Code auf der flachen Seitenfläche einer Faltschachtel

GS1 empfiehlt zwei 2D-Datenträger: den GS1 DataMatrix, vor allem für kleine Packungen und das Gesundheitswesen, und den QR-Code mit GS1 Digital Link. Ein beliebiger QR-Code mit einer Shop-Adresse genügt nicht; erst die Digital-Link-Syntax mit der Artikelnummer macht ihn GS1-konform.

Für den Handel gilt das Branchenziel Sunrise 2027: Bis Ende 2027 sollen Kassensysteme 2D-Codes lesen und mindestens die Nummer verarbeiten können. Es ist kein Gesetz, der Strichcode wird nicht verboten; bis dahin gilt die Doppelkennzeichnung. Mehr im Eintrag GS1 Digital Link.

EAN-13 und 2D-Code im Vergleich
KriteriumEAN-13 (1D)2D-Code
Inhaltnur die 13-stellige NummerNummer plus Daten wie Charge (10) und Datum (15) oder (17)
Platzbedarfflach und breit, 80 bis 200 Prozent des Nennmaßesquadratisch, Mindestgröße nach GS1 und Handelsvorgaben

Codes in der Planung?

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06 · Typische Fehler

Vier typische Fehler bei Artikelnummer und Code

Code auf ebener Kartonfläche, Falzlinien und Klebelasche bleiben unbedruckt
Der Code sitzt auf einer ebenen Fläche, Falzlinien und Klebelasche bleiben unbedruckt

Der häufigste Layoutfehler ist die Position. Nach den Allgemeinen GS1 Spezifikationen darf ein Strichcode samt Ruhezone nicht auf einer Perforierung, Naht, Falte, Überlappung, Kante oder engen Rundung stehen. Bei Beuteln sind das Siegelnähte und Bodenfalten, bei Faltschachteln Rillungen und Klebelaschen. Prüfen Sie am gedruckten Muster.

  • Falsche PrüfzifferWeicht die letzte Ziffer von der Berechnung ab, ist die Nummer ungültig. Der Fehler entsteht meist beim Abtippen; rechnen Sie vor der Druckfreigabe nach.
  • Zu kleine RuhezoneBeim EAN-13 bleiben links 11 und rechts 7 Module frei; ein Modul ist der schmalste Strich. Das Nennmaß liegt bei 0,33 mm, zulässig sind 80 bis 200 Prozent, also 0,26 bis 0,66 mm.
  • Neue Füllmenge, alte NummerWer die deklarierte Füllmenge ändert, braucht nach den GS1-Regeln eine neue Nummer; ebenso bei mehr als 20 Prozent Änderung von Abmessung oder Bruttogewicht. Eine vergebene Nummer darf seit dem 1. Januar 2019 nicht mehr für ein anderes Produkt dienen.
  • Datum im falschen FeldDas Mindesthaltbarkeitsdatum gehört in (15), nicht in (17). Vertauschte Felder lesen Handelssysteme falsch.

Angaben, die wir für Ihre Verpackungsspezifikation brauchen

  • Artikelnummer je Sorte und Format, vollständig mit Prüfziffer, als Text
  • Nummer für Umkarton oder Gebinde, falls der Handel es bestellt, mit Stückzahl je Gebinde
  • Gewünschter Datenträger: EAN-13, 2D-Code (GS1 DataMatrix oder QR-Code mit GS1 Digital Link) oder beides, Code-Grafik als Vektordatei
  • Fläche für den Code: eben, ohne Siegelnaht und Falz
  • Charge und Mindesthaltbarkeitsdatum: Format und ob sie im Code oder nur im Klartext stehen
  • SSCC-Etiketten für Paletten: ob nötig und wer sie erzeugt
  • Vorgaben Ihres Handelspartners, Format, Füllmenge, Auflage und Wunschtermin

07 · Anfrage

Das liefern Sie für Kennzeichnung und Codes

Die Nummern beantragen Sie bei der GS1-Organisation Ihres Landes, in Deutschland bei GS1 Germany. Wir brauchen für die Anfrage die fertigen Nummern.

Die Angaben gehören in Ihre Verpackungsspezifikation. Welche Kennzeichnung umgesetzt wird, besprechen wir anhand Ihrer Angaben; mehr zur Lohnabfüllung und zur Etikettierung.

08 · Regulatorik

Recht: Wo die Nummer vorkommt, und wo nicht

Lebensmittelrecht

Die Pflichtangaben stehen nach Art. 9 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 auf der Verpackung oder einem daran befestigten Etikett. Eine Artikelnummer gehört nicht dazu, und ein Code ersetzt keine Pflichtangabe.

PPWR

Die Verordnung (EU) 2025/40 gilt seit 12.08.2026. Nach Art. 12 kann ein Datenträger wie ein QR-Code die harmonisierte Materialkennzeichnung ergänzen; verpflichtend wird sie frühestens am 12.08.2028; eine pauschale QR-Pflicht ab 2027 ist nicht belegt. Mehr in PPWR.

Digitaler Produktpass

Die Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781 nimmt Lebensmittel nach Art. 1 Abs. 2 aus; für das Füllgut gibt es keinen Produktpass. Mehr im Eintrag Digitaler Produktpass.

09 · FAQ

Häufige Fragen zur GTIN

Was ist eine GTIN?

Die GTIN (Global Trade Item Number) ist die weltweit eindeutige Artikelnummer des Handels mit 8, 12, 13 oder 14 Stellen. Sie besteht aus der GS1-Basisnummer des Unternehmens, einer Artikelreferenz und einer Prüfziffer. Sie benennt die Artikelart, nicht die einzelne Packung: Alle Packungen derselben Sorte, desselben Formats und derselben Füllmenge tragen dieselbe Nummer.

Was ist der Unterschied zwischen GTIN und EAN?

Die Nummer ist die GTIN, der EAN-13 ist der Strichcode, der eine 13-stellige Nummer darstellt. EAN stand ursprünglich für European Article Number und meinte die Nummer selbst. Heute ist GTIN der Oberbegriff; EAN-13, UPC-A und 2D-Codes sind Datenträger. Die 12-stellige Form entspricht dem Inhalt des UPC-A aus Nordamerika.

Brauche ich für Umkarton und Palette eine eigene Nummer?

Der Umkarton erhält eine 14-stellige Nummer, wenn er als eigene Handelseinheit bestellt oder gescannt wird: Indikatorziffer, zwölf Datenziffern der Verkaufseinheit, neue Prüfziffer. Eine Palette im Versand kennzeichnet die SSCC, eine 18-stellige Nummer mit der Kennung (00); auf sortenreinen Paletten ergänzen (02) den Inhalt und (37) die Menge.

Wann brauche ich eine neue Nummer?

Nach den GS1-Regeln bei jeder Änderung der deklarierten Füllmenge, bei Rezepturänderungen mit Einfluss auf die deklarierten Pflichtangaben und bei mehr als 20 Prozent Änderung von Abmessung oder Bruttogewicht. Seit dem 1. Januar 2019 darf eine vergebene Nummer nicht mehr für ein anderes Produkt verwendet werden.

Muss die Nummer künftig als 2D-Code auf der Packung stehen?

Nein. Sunrise 2027 ist ein Branchenziel der GS1-Organisationen, kein Gesetz: Bis Ende 2027 sollen Kassensysteme 2D-Codes lesen und mindestens die Artikelnummer verarbeiten können. Der Strichcode wird nicht verboten; bis dahin gilt die Doppelkennzeichnung. Welche Codes Ihr Handelspartner wann erwartet, klären Sie mit ihm.

Welche technischen Voraussetzungen muss meine Verpackung für den Code erfüllen?

Die Nummer braucht eine gültige Prüfziffer. Der EAN-13 muss auf ebener Fläche ohne Naht, Falz oder Überlappung stehen, mit 11 Modulen Ruhezone links und 7 rechts und einer Skalierung von 80 bis 200 Prozent. Zusätzliche Vorgaben macht Ihr Handelspartner; prüfen Sie das Layout am gedruckten Muster.

10 · Fazit

Fazit: Artikelnummer früh klären, Code bewusst wählen

Die GTIN ist eine Nummer, kein Code: Sie benennt die Artikelart, während EAN-13, GS1 DataMatrix und QR-Code nur Wege sind, sie auf die Verpackung zu bringen. Drei Entscheidungen gehören früh in die Spezifikation: die Ebene (Verkaufseinheit, Umkarton, Palette), der Datenträger und eine ebene Fläche für den Code.

Wer das klärt, vermeidet die teuren Fehler: falsche Prüfziffer, Code auf der Siegelnaht, unveränderte Nummer bei geänderter Füllmenge. Schicken Sie uns die Angaben aus der Checkliste; den 2D-Code erklärt GS1 Digital Link.

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Rechtlicher HinweisDie hier bereitgestellten Informationen dienen als fachliche Orientierung für Produktentwickler, Einkauf und Geschäftskunden der OH!S GmbH. Sie ersetzen keine Rechtsberatung und keine rechtliche Einzelfallprüfung; maßgeblich ist der amtliche Wortlaut der genannten Rechtsakte und Normen. Für Produktkonformität, Kennzeichnung und Umweltaussagen ist die jeweils nach Gesetz verantwortliche Partei zuständig, in der Regel der Inverkehrbringer. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen auf Basis der genannten Quellen zusammengestellt; eine Haftung für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit wird nicht übernommen.

Quellen

  1. GS1 Germany: Globale Artikelnummer (GTIN) in der Anwendung. Stand: Oktober 2026. GS1 Germany, GTIN in der Anwendung (öffnet in neuem Tab)
  2. GS1 Austria: Allgemeine GS1 Spezifikationen, EAN/UPC Symbologie und Symbolplatzierung. Stand: Oktober 2026. GS1 Austria, EAN/UPC (öffnet in neuem Tab)
  3. GS1: GTIN Management Standard, deutsche Fassung. Stand: Oktober 2026. GS1, GTIN Management Standard (öffnet in neuem Tab)
  4. GS1 Germany: GTIN Non-Reuse seit 1. Januar 2019. Stand: Oktober 2026. GS1 Germany, GTIN Non-Reuse (öffnet in neuem Tab)
  5. GS1 US: Sunrise 2027, Branchenziel für 2D-Codes am Point of Sale. Stand: Oktober 2026. GS1 US, Sunrise 2027 (öffnet in neuem Tab)
  6. Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV), Art. 9. Stand: Oktober 2026. EUR-Lex, LMIV (öffnet in neuem Tab)
  7. Verordnung (EU) 2025/40 (PPWR), Art. 12. Stand: gilt seit 12.08.2026. EUR-Lex, PPWR (öffnet in neuem Tab)

Rechts- und Quellenstand: Oktober 2026. Änderungen: 06.04.2025 Erstveröffentlichung · 05.10.2026 vollständig überarbeitet: Nummer (GTIN), Strichcode (EAN-13) und SSCC sauber getrennt, GTIN-14 auf Umkarton und Gebinde beschränkt (Palette im Versand = SSCC), Marktplatz- und SEO-Abschnitte ohne aktuelle Quelle entfernt, Entscheidungstabelle, Prüfziffer-Beispiel, Fehlerliste und Anfrage-Checkliste ergänzt.

Sam W. Pack · Fach- und Blogstimme der OH!S GmbH

Das offene Geheimnis: Hinter Sam steckt kein einzelner Mensch, sondern unser gesamtes OH!S-Team – über 30 Jahre Verpackungskompetenz, gebündelt in einer ehrlichen Stimme. Mehr davon im Schnack&Pack-Blog.

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